* Astrid Hein * Praxis für Kindesentwicklung

Verborgene Fähigkeiten wecken

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Aufrichtungsprozeß

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In der Therapie nach PäPKi®

führe ich ein eingehendes Gespräch mit Eltern und Kind. Dann teste ich das Kind, um zu sehen, ob Defizite im neuromotorischem Aufrichtungsprozess vorliegen. Liegen Aufrichtungsdefizite vor, erläutere ich den Eltern und dem betroffenen Kind die Zusammenhänge zwischen Neuromotorik und Lern- und Entwicklungsstörungen. Anschließend erhalten die Eltern genau auf die Situation des Kindes abgestimmte neurophysiologische Bewegungsübungen, die täglich 10 Minuten mit dem Kind geturnt werden sollen. Anhand dieses Bewegungstrainings auf dem Boden arbeitet das Kind die physiologischen neuromotorischen Aufrichtungsphasen der ersten 12 - 18 Lebensmonate nach. Insbesondere Nackenstreckung, die Beckenstellung, Fußaufrichtung und Koordination über die Mediane stehen häufig im Mittelpunkt. Alle 6 - 8 Wochen erfolgt eine erneute Überprüfung des Entwicklungsverlaufs des Kindes und das Eltern-Kind-Team erhält ggf. weiterführende Übungen.

Über die Zeit des Trainings korrigiert sich die neuronale Konvergenz (Wahrnehmung) des Kindes. Das Kind kann sich jetzt in seinem Körper orientieren und die sensomotorischen Eindrücke ergeben einen Sinn. Nun kann sich das Kind auf seine Umwelt einlassen und sich auf das Lernen konzentrieren. 

Dieser Prozess nimmt Zeit in Anspruch. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag errichtet.

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